Karbid

Veröffentlicht von Julia Lock am

Karbid als Vergrämungsmittel zum Vertreiben von Wühlmäusen und Maulwürfen

Wühlmaus

Wer einen Maulwurf oder Wühlmäuse im Garten hat und auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, die Plagegeister effektiv zu vertreiben, stößt schnell auf Karbid, da dies eines der wenigen legalen Mittel auf dem Markt ist, um auch Maulwürfe zu vertreiben. Karbid ist zudem noch sehr effektiv und einfach anzuwenden. Dennoch gibt es einiges im Umgang mit Karbid zu beachten, damit es sicher ist. Hier erfahrt ihr alles, was ihr zum Einsatz von Karbid im Vorfeld wissen solltet.

Was genau ist Karbid?

Karbid ist kein natürlicher Stoff, sondern wird künstlich hergestellt. Der Begriff Karbid als Mittel zum Vertreiben von Wühlmäusen und Maulwürfen ist nicht ganz korrekt, sondern wird eher umgangssprachlich so verwendet. Korrekterweise ist eigentlich Calciumcarbid gemeint, was als Vergrämungsmittel genutzt wird.

„Calciumcarbid, auch Calciumacetylid, ist das Calcium-Salz des Ethins und damit ein Acetylid. In reinem Zustand ist es ein weißer Feststoff.“

Quelle: Wikipedia

Darf man Karbid zum Vertreiben von Maulwürfen und Wühlmäusen benutzen, oder ist es verboten?

Ja, man darf Karbid zum Vertreiben von Maulwürfen und Wühlmäusen anwenden. Calciumcarbid wird als Vergrämungsmittel eingestuft, heißt, es vertreibt lediglich die Wühlmaus oder den Maulwurf, tötet aber nicht und fügt auch keinen Schaden zu.

Um Wühlmäuse oder einen Maulwurf im Garten zu Bekämpfen, nutzt man die Eigenschaft des Calciumcarbids in Verbindung mit Wasser Gase zu entwickeln. Kommt das Calciumcarbid mit Wasser in Verbindung, entsteht sehr schnell und in großer Menger ein stinkendes, explosives Gasgemisch.

Wie wirkt Karbid gegen Wühlmäuse und Maulwürfe?

Durch die übel riechenden Gase, die Calciumcarbid in Verbindung mit Wasser entwickelt, stört man den äußerst stark ausgeprägten Geruchssinn von Wühlmäusen und Maulwürfen ungemein. Ziel durch den Einsatz von Calciumcarbid ist es die Plagegeister dauerhaft zu vertreiben. Der Maulwurf und auch Wühlmäuse haben einen empfindsamen Geruchssinn. Ihr Geruchssinn ist deshalb so ausgeprägt, da er als Orientierung unter der Erde dient.

Es ist aber nicht nur so, dass der Geruch unangenehm ist, so dass es die Plagegeister für eine Weile vertreibt, sondern der Geruch von Gas vermittelt ihnen auch Gefahr. Ihr Instinkt sagt ihnen daher, dass sie schnell und dauerhaft das Weite suchen sollten.

Wonach riecht Karbid?

Auch wenn Calciumcarbid mit Wasser reagiert und das Gas Ethin bildet, so riecht es nicht nach Ethin. Der sehr unangenehme und „typische“ Karbid Geruch ist eine Mischung aus Monophosphan, Ammoniak und Schwefelwasserstoff. Ein sehr beißender Geruch.

Vorteile von Karbid zum Vertreiben von Maulwürfen und Wühlmäusen

  • Calciumcarbid schadet den Tieren nicht, es vertreibt sie nur
  • Richtig angewendet, vertreibt es die Tiere dauerhaft
  • Im Gegensatz zu Buttersäure entwickelt sich der unangenehme Geruch von Calciumcarbid erst unter der Erde

Nachteile von Karbid zum Vertreiben von Maulwürfen und Wühlmäusen

  • Karbid ist giftig
  • Der Einsatz von Karbid ist nicht ungefährlich
  • Falsch angewendet, kann es die Tiere töten
  • Calciumcarbid darf nicht benutzt werden, wenn das Grundstück in einem Wasserschutzgebiet liegt, oder über einen Brunnen verfügt
  • Der Einsatz von Karbid stellt eine Gefahr für Kinder und Haustiere dar
  • Die Lagerung von Karbid ist nicht einfach und gefährlich

Wie benutzt man Karbid, um Maulwürfe oder Wühlmäuse zu vertreiben?

Zu erst solltet ihr feststellen, ob es bei dem Besucher in eurem Garten, um einen Maulwurf oder Wühlmäuse handelt, um die Dosierung für das Calciumcarbid bestimmen zu können. Dazu empfehle ich euch die Verwühlprobe. Eine genaue Anleitung findet ihr hier.

Der Einsatz von Calciumcarbid ist recht einfach. Als erstes müsst ihr die Löcher verschließen, damit das Gas nicht entweichen kann. Die Löcher findet ihr bei den Erdhügeln. Manchmal sitzen sie mittig, manchmal aber auch eher seitlich, je nachdem ob es sich um Wühlmaus- oder einen Maulwurfshügel handelt.

Als nächstes müsst ihr schauen, wie die Gänge des Maulwurfs oder der Wühlmäuse verlaufen. Ihr müsst dem Maulwurf oder der Wühlmaus einen Fluchtweg aus eurem Garten lassen, wenn ihr die Tiere dauerhaft vertreiben wollt. Wählt als Fluchtweg einen Gang aus, der am Rande eures Grundstücks liegt. Diesen bestückt ihr dann nicht mit dem Calciumcarbid.

Als nächstes müsst ihr die Gänge öffnen. Für die beste Wirkung des Calciumcarbids solltet ihr die entsprechende Dosierung, je nachdem ob es sich um einen Maulwurf oder Wühlmäuse handelt, an beiden Enden des Ganges einbringen. Anschließend den Gang wieder locker mit Erde verschließen. Das wiederholt ihr bei jedem Gang außer dem Gang, den ihr als Fluchtweg festgelegt habt.

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Dosierung von Calciumcarbid bei Wühlmäusen

Bei Wühlmausbefall benötigt ihr ca. 10g Calciumcarbid pro Erdhaufen, das ihr in den Höhlenausgang gebt. Dies entspricht etwa 2 Calciumcarbid Steinen. Den Ausgang verschließt ihr locker mit Erde. Das Calciumcarbid verströmt nach einer Weile durch die Feuchtigkeit in der Erde das Gas Ethin, was die Wühlmäuse schnellstens in die Flucht schlägt, da sie Gefahr wittern.

Dosierung von Calciumcarbid bei Maulwürfen

Bei Maulwürfen hingegen ist es empfehlenswert deutlich mehr und zwar rund 50g Calciumcarbid zu verwenden. Dies entspricht etwa 10 bis 12 Calciumcarbid Steinen. Hier gebt ihr ebenfalls in den Höhlenausgang eines jeden Erdhaufens die entsprechende Menge des Calciumcarbids und verschließt die Öffnung lose mit Erde. Sobald das Calciumcarbid mit der Feuchtigkeit der Erde reagiert, was je nach Witterung einen Moment dauern kann, wird der Maulwurf das Weite suchen.

Darf man Karbid gegen Maulwürfe einsetzen?

Maulwurf

Calciumcarbid vertreibt Maulwürfe nicht nur nachweislich, sondern ist auch eines der wenigen legalen Mittel im Kampf gegen Maulwurf. Neben der Möglichkeit, den Maulwurf mit Calciumcarbid zu vertreiben, gibt es auch noch die Möglichkeit den Maulwurf mit Hilfe von Vibrationen durch einen Maulwurfschreck zu verscheuchen, oder auf Alternative Vertreibungsmethoden, wie Lärm und andere Methoden zurückzugreifen. Solltet euch immer wieder ein Maulwurf aufsuchen, obwohl ihr ihn regelmäßig erfolgreich vertrieben habt, solltet ihr über ein Maulwurfnetz nachdenken, um euren Rasen zu schützen.

Da der Maulwurf unter Naturschutz steht, taucht immer wieder die Frage auf, was man gegen ihn unternehmen darf. Den Maulwurf zu fangen, ihm Schaden zu zufügen, oder zu töten ist verboten und steht unter Strafe. Man darf den Maulwurf allerdings mit Calciumcarbid vertreiben, da es ihn weder tötet noch irgendeinen Schaden zufügt. Vorausgesetzt das Calciumcarbid wirkt korrekt angewendet. Es dürfen nicht alle Gänge gleichzeitig mit Calciumcarbid vergast werden, denn das Gasgemisch ist schwerer als Luft und der Maulwurf könnte sonst ersticken. Man muss dem Maulwurf immer einen Fluchtweg lassen.

Witterungsverhältnisse beachten

Wenn ihr die bestmögliche Wirkung mit dem Calciumcarbid erzielen wollt, solltet ihr den richtigen Zeitpunkt wählen, denn je nach Witterung gibt es gegeben falls schwerwiegende Nebenwirkungen, die ein großes Risiko für euch darstellen.

Einsatz von Karbid bei Regen

Karbid Regen

Bei Regen solltet ihr auf den Einsatz von Calciumcarbid verzichten und auf einen trockenen Tag warten. Da das Calciumcarbid mit Wasser reagiert und durch den Regen schon vor der Einbringung ins Erdreich seine Gase freisetzt, seid ihr nicht nur dem unangenehmen Geruch ausgesetzt, sondern auch der Gefahr von Reizungen, der Atemwege und Augen, Verbrennungen und Explosionen. Außerdem entfaltet das Calciumcarbid dann nicht mehr im Erdreich seine volle Wirkungen und es kann sein, dass es den Maulwurf oder die Wühlmäuse nicht vertreibt oder wenn nur kurzfristig.

Einsatz von Karbid im Sommer

Karbid Sommer

Auch im Sommer ist der Einsatz von Calciumcarbid nur zu empfehlen, wenn es keine längere, trockene Wetterperiode gab und der Boden wohlmöglich nicht feucht genug ist. Dadurch kann es sein, dass die Wirkung erst später, nicht ausreichend, oder auch gar nicht auftritt. Natürlich könnt ihr es trotzdem versuchen, unter Umständen müsst ihr den Vorgang dann aber wiederholen.

Was ihr aber auf keinen Fall tun solltet, weil die Gefahr einer Verpuffung zu groß ist, selber mit Wasser nachzuhelfen. Ihr solltet das Calciumcarbid auf keinen Fall begießen, oder mit nasser Erde bedecken.

Falls ihr feststellt, dass der Boden zu trocken ist, so empfiehlt es sich am Vortag beispielsweise abends den Garten ordentlich zu sprengen und am nächsten Tag das Calciumcarbid in die Gänge einzubringen.

Einsatz von Karbid im Winter

Karbid Schnee Erdhügel

Vom Einsatz von Calciumcarbid im Winter ist abzuraten. Zum einem ist der Boden gefroren und das Öffnen der Gänge ohne größeren Aufwand und Schaden kaum möglich, zum anderen sollte auf gar keinen Fall bei Schnee das Calciumcarbid ausgelegt werden. Schon eine sehr kleine Menge Calciumcarbid, die ausversehen in den Schnee fällt, fängt sofort an zu brennen, wodurch mehr Schnee schmilzt und das Feuer nur umso größer wird. Ein Löschen wäre in diesem Fall nur durch das Zuschütten mit trockener Erde (wenn überhaupt) möglich, wobei viel Erde und sehr schnell benötigt ist. Das Feuer würde so lange brennen, bis kein Calciumcarbid und auch kein geeignetes Brennmaterial mehr da ist.

Ist Karbid giftig?

Ja, Calciumcarbid ist giftig. Das Einatmen des durch die Reaktion mit Wasser entstehenden Gases sollte daher unbedingt vermieden werden, da es zu schweren Reizungen der Atemwege führt. Ebenso ist der direkte Hautkontakt zu vermeiden und eine Schutzbrille zu tragen. Calciumcarbid wirkt reizend auf die Haut und kann schwere Augenschädigungen hervorrufen. Außerdem ist Karbid hoch explosiv und kann zu schweren Verletzungen führen.

Sicherheitsmaßnahmen

Karbid Schutzbrille

Im Umgang mit Karbid müsst ihr zwingend Handschuhe tragen, denn der Kontakt mit der Haut muss unbedingt vermieden werden. Außerdem ist es empfehlenswert zusätzlich noch eine Schutzbrille zu tragen, denn Calciumcarbid kann leicht explodieren und die Gase reizen die Augen, was zu Schädigungen führen kann. Je nach Witterung ist die Gefahr höher. Da das Calciumcarbid mit Wasser stark reagiert, solltet ihr es auf keinen Fall bei Regenwetter auslegen, damit es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt.

Zusätzlich solltet ihr euch eine alte Plastiktüte und Zeitungspapier bereitlegen, damit ihr, wenn ihr fertig seid, eure Arbeitsmittel und die Handschuhe direkt hineinlegen könnt, um sie zu entsorgen ohne Gefahr zu laufen in Kontakt mit dem Calciumcarbid zu kommen und eure Arbeitsmittel vor Feuchtigkeit zu schützen, damit sie nicht in der Mülltonne durch Kontakt mit Feuchtigkeit reagieren.

Es ist wohl selbstredend, dass ihr das Karbid sehr sicher an einem absolut trockenen Ort und vor dem Zugriff Dritter lagert. Insbesondere für kleine Kinder kann der Kontakt mit Calciumcarbid sehr gefährlich werden. Dringt Feuchtigkeit bei der Lagerung zum Karbid durch, kann es nicht nur zur Gasbildung kommen, sondern kann sich auch entzünden.

Wenn ihr kleine Kinder oder einen Hund habt, solltet ihr den Einsatz von Caliciumcarbid dringend überdenken. Denn Kinder oder Hunde könnten im Garten graben und somit in Kontakt mit dem Karbid kommen, oder die Gase ausversehen einatmen.

Gibt es Einschränkungen bei Karbid beim Einsatzort?

Grundsätzlich darf jeder Calciumcarbid in seinem Garten einsetzen, um Wühlmäuse oder Maulwürfe zu vertreiben. Allerdings ist dies nicht erlaubt, wenn das Grundstück in einem Wasserschutzgebiet liegt, da die Gefahr besteht, dass das Calciumcarbid das Grundwasser belasten könnte. Ebenso ist es verboten, wenn ihr einen Brunnen auf dem Grundstück habt. Auch im Naturschutzgebiet ist der Einsatz untersagt.

Wo kann man Karbid kaufen?

Calciumcarbid findet man unter dem Namen Wühlmausgas inzwischen in jedem größeren Baumarkt, oder auch im Gartenfachhandel. Eine größere Auswahl an Wühlmausgas findet ihr online. Amazon bietet hier eine große Auswahl und ihr bekommt es bequem nach Hause geliefert.

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Worauf gilt es beim Kauf von Karbid zu achten?

Wichtig beim Kauf von Wühlmausgas ist es darauf zu achten, dass auch wirklich Calciumcarbid enthalten ist. Neben der Variante mit Calciumcarbid gibt es auch Wühlmaus mit Rizinusöl als Alternative, dieses ist aber bei weitem nicht so effektiv wie Calciumcarbid. Daher unbedingt vor dem Kauf einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen.

Ihr solltet unbedingt darauf achten, dass das Karbid in Metalldosen angeboten wird. Dies ist auch gesetzlich vorgeschrieben, da es sich bei Karbid um einen Gefahrstoff handelt. Aber schon rein zu eurer eigenen Sicherheit bei der Lagerung kommt eigentlich keine andere Verpackung in Frage.

Ein weiterer wichtiger Punkt auf den ihr achten solltet, ist eine möglichst niedrige Staubentwicklung. In der Regel liegt diese bei den angebotenen Produkten zwischen 2 und 7 Prozent. Je niedriger desto sicherer ist der Umgang mit dem Karbid.

Was kostet Karbid?

Die Preise von Karbid fallen sehr unterschiedlich aus. Die Spannweite liegt zwischen 4 und 20 Euro pro Kilo. Je nach Verpackungseinheit zahlt man zwischen 10 und 20 Euro. In der Regel wird Calciumcarbid in Einheiten von 0,5 bis 3 Kilogramm angeboten.

Warum kehren die Tiere nicht zurück, wenn die Wirkung von Karbid nachlässt?

Der Einsatz von Calciumcarbid ist deshalb so erfolgreich, da es die Wühlmäuse und Maulwürfe nicht nur kurzzeitig vertreibt, sondern sie sich ein anderes Gebiet suchen, in dem sie sich niederlassen. Auch wenn das Gas nach einer Weile aus den Gängen entwichen ist und der Geruch verschwunden ist, kehren Wühlmäuse und Maulwürfe in der Regel nicht mehr hierher zurück, da sie den Gasgeruch mit großer Gefahr verbinden.

Sollte in einer späteren Saison sich ein neues Tier es bei euch im Garten einquartieren, so könnt ihr davon ausgehen, dass es ein neues Tier ist.

Alternative Vertreibungsmethoden von Maulwürfen

Als Alternative zu Calciumcarbid gibt es kaum Möglichkeiten, da der Maulwurf unter Naturschutz steht und es verboten ist ihn zu fangen, zu töten, oder in irgendeiner Form Schaden zu zufügen. Neben Calciumcarbid gibt es im Handel nur noch den sogenannten Maulwurfschreck zu kaufen. Dies sind kleine Geräte, die Vibrationen ins Erdreich abgeben.

Ansonsten könnt ihr nur noch zu „Hausmitteln“ greifen und versuchen, den Maulwurf mit Lärm, oder verschiedenen Gerüchen zu vertreiben. Welche Methoden es gibt, haben wir euch im Artikel „Maulwurf vertreiben“ einmal zusammengetragen.

Alternative Möglichkeit zur Bekämpfung von Wühlmäusen

Um Wühlmäuse zu vertreiben oder zu Bekämpfen gibt es weitaus mehr Möglichkeiten als den Einsatz von Calciumcarbid. Denn Wühlmäuse stehen im Gegensatz zum Maulwurf nicht unter Naturschutz, sondern dürfen als Schädlinge bekämpft werden. Heißt, sie dürfen auch getötet werden.

Um Wühlmäuse loszuwerden, gibt es eine Reihe an Fallen, die die Wühlmaus töten, aber auch Lebendfallen. Eine Übersicht über alle Fallen findet ihr hier.

Außerdem ist bei der Bekämpfung von Wühlmäusen auch der Einsatz von Giftködern erlaubt.

Da Wühlmäuse genau wie Maulwürfe auch einen empfindlichen Geruchssinn haben, könnt ihr auch versuchen die Wühlmäuse auf tierschutzfreundliche Art mit Hilfe von Lärm und Gerüchen zu vertreiben Eine Übersicht aller „Hausmittel“ findet ihr im Artikel „Alternative Vertreibungsmethoden von Wühlmäusen“.

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Kategorien: MaulwurfWühlmaus

Julia Lock

Marketing-Spezialistin | Bloggerin | Hobby-Fotografin | Weltenbummlerin | maulwurf- und wühlmausgeplagte Gartenbesitzerin | seit 4 Jahren erfolgreich Maulwurf und Wühlmaus frei

2 Kommentare

Die häufigsten Fragen zum Thema Maulwurf und Wühlmaus vertreiben · 30. März 2021 um 11:11

[…] Karbid […]

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